
Schulleiter: Daniel Rohnfelder, StD (Gesamtverantwortung, Haushalt)
Ständige Stellvertreterin: Ulla Braune, StDin (Termine, Vertretungsplan, Beurlaubungen, Auslandsaufenthalte, Disziplin Unterstufe)
Stellvertreter: Hans Schlicht, StD (Schulentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, individuelle Förderung, Tutoren, Disziplin Mittelstufe, Sicherheitsbeauftragter)
Die Schulleitung wird unterstützt durch die Verwaltungskräfte Frau Schweiberer und Frau Resch (mittwochs) (Sekretariat 1) sowie Frau West und Frau Juppe (Sekretariat 2).

Am 20. April 2026 wurde Studiendirektor Daniel Rohnfelder feierlich in sein Amt als neuer Schulleiter eingeführt. Zahlreiche Gäste aus Schule und Öffentlichkeit nahmen an der Veranstaltung in der Mehrzweckhalle teil. Grußworte sprachen der Bürgermeister, die Vorsitzenden des Elternbeirats und des Personalrats sowie die drei Schülersprecherinnen. Die Festrede hielt die Ministerialbeauftragte für Oberbayern-West, Frau Grams-Loibl, die mit Bildern aus der Mathematik und Physik – den Fächern von Herrn Rohnfelder – die Bedeutung einer ausgewogenen Führung betonte: Eine Schulleitung müsse die vielfältigen Kräfte innerhalb der Schulgemeinschaft so in Einklang bringen, dass sich die Schule kontinuierlich weiterentwickeln könne. Sie wünschte dem neuen Schulleiter für seine Aufgabe viel Erfolg.
Für die musikalische Umrahmung sorgte der angehende Abiturient Viktor Gmelin mit virtuosen Darbietungen aus der Cellosuite Nr. 4 von Johann Sebastian Bach und verlieh der Feier einen festlichen Rahmen.
In ihren Beiträgen hoben die Rednerinnen und Redner hervor, dass sich Herr Rohnfelder bereits in kurzer Zeit sehr gut in seine neue Aufgabe eingefunden habe. Die Amtsübergabe sei reibungslos verlaufen. Er wurde als freundlicher und engagierter Teamplayer beschrieben, der das Prinzip der „offenen Tür“ lebt, bereit ist zuzuhören und abzuwägen, aber zugleich eine transparente und klare Haltung zeigt.
In seiner Antrittsrede formulierte Herr Rohnfelder seine Vorstellungen von Schule: „Ich möchte eine Schule gestalten, in der Leistung und Menschlichkeit kein Widerspruch sind. Eine Schule, in der wir hohe Erwartungen an uns selbst stellen, aber niemanden verlieren. Eine Schule, in der Fehler nicht als Makel gelten, sondern als notwendige Schritte auf dem Weg zum Erfolg. Eine Schule, in der wir miteinander sprechen, einander zuhören und einander ernst nehmen.“ Zudem betonte er die Bedeutung des Namensgebers unserer Schule sowie der Erinnerungsarbeit, die alle Schulen im Würmtal verbinde.
Im Anschluss an den offiziellen Teil bot ein Stehempfang Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zu Gesprächen.
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