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Am Mittwoch, den 18.3.2009, haben wir im Chemieunterricht Experimente
mit flüssigem Stickstoff
durchgeführt. Zuerst hielt Herr Emig einen aufgeblasenen
Luftballon in ein Gefäß mit Stickstoff. Als er
diesen nach kurzer Zeit wieder herausholte, konnte man erkennen,
dass er sich aus seinem durch die
Kälte zusammengezogenen Zustand wieder in den Ausgangszustand
zurückformte.
Als nächstes hielt Herr Emig eine Rose in das Gefäß und
als er diese wieder herausholte, nahm er sie, schlug sie gegen
das Pult und man konnte sehen, wie ihre Blätter und die Blüte
schlagartig, wie durch Zauberhand,
abfielen. Des Weiteren hielt er eine Banane in das Gefäß.
Diese war nach etwa einer Minute gefroren
und als er sie wieder und wieder gegen das Pult schlug, konnte
man erkennen, dass sie hart wie ein
Stein war. Nach ein paar Schlägen gegen das Pult fiel ein
Stück ihrer Schale ab. Zuletzt durften wir
uns den flüssigen Stickstoff von Herrn Emig vorsichtig über
die Hand träufeln lassen. Dies war äußerst
faszinierend, da man erwartete, ein kaltes Gefühl zu spüren,
aber es fühlte sich an, als wenn jemand
gegenmeine Hand pusten würde. Insgesamt fand ich diese Reihe
von Versuchen sehr interessant und atemberaubend und würde
mir wünschen, weitere solche
durchzuführen.
Bilder vom Experiment
Maximilian Reisner, 9d
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