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Mathematik

Exkursionen

Mögliche Ziele:

„Mathematik einmal anders“ im Deutschen Museum

„Tag der Mathematik für Schülerinnen und Schüler" an der TU Müncen

„Ausstellung ix-Quadrat“ an der TU München

Schülerworkshop in der Universitätsbibliothek der TUM im Rahmen des W-Seminars


"Mathematik einmal anders": Die Klasse 6c im Deutschen Museum

Am 29.03.2019 besuchte die Klasse 6c mit ihrer Mathematiklehrerin Frau Fischer und ihrer Musiklehrerin Frau Heindl das Deutsche Museum und dort den mathematischen Bereich.

Nach einer S-Bahn-Fahrt von Gräfelfing nach München legten die Schüler einen 10-minütigen Fußmarsch zum Museum zurück. Im Museum angekommen teilte Frau Fischer Forscherbögen für den mathematischen Bereich aus. Schnell bildete die Klasse kleine Gruppen, die loszogen, um die Aufgaben zu bearbeiten. Die Arbeitsblätter enthielten Aufgaben aus den Bereichen Zeitmessung, Maß und Gewicht, Waagen, Geodäsie und Informatik.

Weg zum Mathematischen Kabinett

Begonnen haben wir mit dem Weg zum Mathematischen Kabinett, welches sich im 3. Obergeschoss befindet. Wir haben nicht den Aufzug benutzt, sondern die Treppe, da wir die Stufen zählen mussten. Vom Erdgeschoss bis ins 3. Obergeschoss sind es insgesamt 108 Stufen.

Raum „Zeitmessung

Es gab einen Raum im 3. Stock mit vielen Uhren, z. B. die Sanduhr, die Sonnenuhr oder die Wasseruhr. Die Standuhren in diesem Raum haben unterschiedlich getickt und ihre Pendel haben sich unterschiedlich bewegt. Die Schwingungsdauer hängt nur von der Länge ab.

Raum „Maß und Gewicht“

Im 3. Stock gab es einen Raum zu dem Thema „Maß und Gewicht“. In der Vitrine vor dem Fenster sah man verschiedene Fuß-Maßeinheiten, z.B. legte man in London eine größere Strecke mit 1000 Fuß zurück. Der Meter ist heute die Grundeinheit für die Länge. Im Jahr 1795 wurde das metrische Maßsystem festgelegt.

Weiter ging es an den Aufzügen vorbei in die Geodäsie. Direkt am Eingang hing eine riesige Landkarte. Die Karte bestand aus 60 einzelnen Quadraten.

In der Informatikausstellung gab es eine große Hilfstafel für das Rechnen. Anhand dieser Tafel konnte man verschiedene Multiplikationen einfach ablesen. Unsere Aufgabe war es das Feld mit dem Ergebnis der Aufgabe 24 x 24 zu finden. Das Ergebnis lautet 576.

Am Ende unseres Weges befanden wir uns im Mathekabinett.

Legt man ein Brett auf zwei Kreisbogendreiecke und schiebt es hin und her, dann bewegt es sich gleichmäßig. Der Grund dafür ist, wenn man zwei Geraden parallel an gegenüber liegende Punkte eines Kreisbogen-Dreiecks legt, so kann man die Geraden entlang der Seiten parallel zu einander verschieben. Im Mathekabinett wurden verschiedene Knoten ausgestellt, z. B. der Slipsteek, der Paalsteek und der Achterknoten. Es ging weiter zu dem Möbiusband, das nur eine Kante und eine Seite hat.

Danach traf sich die Klasse wieder im Eingangsbereich, um den Rückweg anzutreten. Mit der S-Bahn ging es zurück zur Schule nach Gräfelfing. Letztendlich war der Ausflug sehr informativ und kam bei der Klasse gut an.

Lea Nebauer, Nelly Gaa, Maia-Zoé Sturny und Lia v. Schumann, Klasse 6c


"Mathe ganz anders": Die Klasse 6d im Deutschen Museum

Abakus, Dualsystem, Enigma, Möbiusband, Labyrinth, Winkelteiler, Ellipsen zeichnen, Würfel und andere Körper bauen und vieles mehr stand bei der Klasse 6d auf dem Programm bei „Mathe ganz anders“ im Deutschen Museum.

"Am Donnerstag, den 20.12.2018, machten wir eine Mathe-Exkursion in das Deutsche Museum. Wir haben viele interessante Dinge kennengelernt. Besonders gut gefallen hat mir das Rechnen mit dem Abakus. Uns wurde erklärt, dass man ihn als altmodischen Taschenrechner bezeichnen kann. Die meisten Personen hatten oder haben bestimmt einen Abakus, aber wissen nicht genau, wie man damit umgeht. Es gibt Einer-, Zehner-, Hunderterstelle usw. Damit kann man sich verschiedene Rechnungen formen, d.h man kann addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren auf eine ausgefuchste Art. Am Ende der Führung setzten wir das theoretische Wissen in einem Seminarraum ins Praktische um. Dort konnten wir viel mit geometrischen Figuren und Körpern herumprobieren, einen Schriftzug in der alten Cäsar-Schrift entziffern und natürlich auch mit dem Abakus rechnen."

Louisa Werle, 6d